Pankl AG - 33% Zeitersparnis bei der Erstellung der CO₂-Bilanz im Vergleich zu anderen Softwareanbietern

Intro
Das führende und global agierende Unternehmen Pankl AG arbeitet seit 2023 mit Tanso, um eine auditkonforme CO₂-Bilanz schnell und effizient zu erstellen. Im Vergleich zum vorherigen Toolanbieter unterstützt die Nachhaltigkeitssoftware von Tanso erfolgreich, indem sie neben der fachabteilungs- und standortübergreifenden Aufgabenverteilung auch die notwendige Transparenz bei den Emissionsfaktoren bietet.
In dieser Case Study erfahren Sie, wie die Pankl AG:
- Eine Zeitersparnis von 33 % gegenüber dem vorherigen Toolanbieter erzielen konnte
- Qualität und Effizienz gesteigert hat
- Dank klarer und nachvollziehbarer Erfassung Fehler schnell erkennen und korrigieren kann
Über Pankl AG
Die Pankl AG entwickelt, fertigt und vertreibt hochpräzise Einzelkomponenten oder komplette Systeme im Hochtechnologiebereich in verschiedenen Märkten: Rennsport, Luxusautomobil, LKW, Luft- und Raumfahrt, Truck & Off-Highway, Zweiräder und industrielle Anwendungen. Als international führender Hersteller mit rund 4.500 Mitarbeitenden und 20 Standorten weltweit sowie den Divisionen Racing, High Performance, Aerospace, Pumpen/ Motorkomponenten und Bremsscheiben steht Pankl für Qualität und Diversität. Im Rahmen einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie veranlasste der Vorstand 2019 die künftige Erhebung eines Corporate Carbon Footprints. Daraufhin wurde der Prozess eingeleitet, wobei schnell klar wurde, dass für eine effektive Umsetzung die Zusammenarbeit mit einem externen Partner notwendig ist, der über spezialisiertes Wissen in diesem Bereich verfügt.
Initiale Erhebung des Corporate Carbon Footprints
Die Erfassung der CO₂-Emissionen begann zunächst an den österreichischen Standorten, während sich die deutsche Schwesterfirma SHW gleichzeitig auf die Standorte in Deutschland konzentrierte. Im Laufe der Jahre verbesserte sich nicht nur die Datenqualität kontinuierlich, sondern es wurden auch nach und nach alle weltweiten Standorte einbezogen. Die Erfassung wurde schrittweise um zusätzliche Kategorien des Scope 3 erweitert. Der ursprüngliche Fokus lag auf Scope 1 und 2, ergänzt durch bereits leicht zugängliche Daten, die in Scope 3 aufgenommen wurden.
Die Nachhaltigkeitsmaßnahmen waren anfangs jedoch begrenzt und primär auf Energieeinsparungen zur Kostenreduktion ausgerichtet, ohne den CO₂-Fußabdruck signifikant zu reduzieren oder eine nachhaltigere Wirtschaftsweise anzustreben.
Herausforderungen
Scope-3-Daten
Die Verfügbarkeit und Einheitlichkeit der Daten, insbesondere im Bereich von Scope 3, stellten erhebliche Herausforderungen dar, da Materialien häufig in nicht standardisierten Einheiten gekauft werden. Dies führte zu Unsicherheiten und umfangreichen Umrechnungen, insbesondere wenn Daten von weltweiten Standorten nicht im metrischen System vorlagen.
Probleme durch Excel-Nutzung
Die Nutzung von Excel als Hauptwerkzeug für die Datenerfassung führte häufig zu Transparenzproblemen und Fehlern, die die Datenintegrität beeinträchtigten. Eine fehlende Befähigung der Mitarbeitenden führte zudem zu einer hohen Anzahl von Rückfragen und einem erheblichen Mehraufwand. Dies wiederum verringerte die Motivation innerhalb des Teams und beeinträchtigte die standortübergreifende Zusammenarbeit, was die Effizienz der Nachhaltigkeitsbemühungen weiter reduzierte.
Warum Tanso
Die zunächst mit Excel und später mit einem Tool eines früheren Anbieters ermittelten Emissionsdaten waren nicht ausreichend. Wirtschaftsprüfer bemängelten die Nachvollziehbarkeit der CO₂-Emissionsfaktoren sowie das Fehlen entsprechender Quellenangaben. Zudem fehlte dem eingesetzten Tool ein Audit Trail. Konfrontiert mit diesen Schwierigkeiten, sah sich das Unternehmen veranlasst, nach einem neuen Partner Ausschau zu halten.
Schließlich fiel die Wahl auf Tanso, da die Software neben einer einfachen, standortübergreifenden Aufgabenverteilung auch die notwendige Transparenz bei den Emissionsfaktoren bietet, was sie zu einer effizienten und zuverlässigen Lösung macht. Zudem erfüllt Tanso die Audit-Sicherheitsanforderungen, die für die Nachverfolgbarkeit und Compliance entscheidend sind.
Schlüsselerfolge
Seit der Einführung der Tanso-Software verzeichnet Pankl erhebliche Fortschritte bei der Erstellung und Verwaltung des Nachhaltigkeitsberichts. Die Software ermöglicht es, dezentral und organisationsweit an allen 20 Standorten nachvollziehbare Daten zu erfassen, was eine effektive Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie und eine deutliche Verbesserung der Datenintegrität und -qualität fördert. Die umfangreichen Analysemöglichkeiten und unternehmensweit teilbaren Dashboards haben sich als unverzichtbares Instrument für standortbezogene Informationen erwiesen und die Zusammenarbeit zwischen den Teams deutlich verbessert. Dank der klaren und nachvollziehbaren Erfassung lassen sich Fehler nun schnell erkennen und korrigieren, wodurch erheblich weniger Rückfragen entstehen und eine effiziente Arbeitsweise gewährleistet wird.
Ebenso konnte Pankl eine signifikante Zeitersparnis bei der Erstellung der CO₂-Bilanz erzielen: Der Bericht wurde in diesem Jahr über einen Monat früher fertiggestellt, während im letzten Jahr die Frist nur knapp eingehalten werden konnte.
Zudem liefert Tanso klare Indikatoren für den Fortschritt des Nachhaltigkeitsberichts, sodass das Team stets den Überblick über den aktuellen Stand behält. Nicht zuletzt sorgt der schnelle Support von Tanso dafür, dass Probleme zeitnah gelöst und Fragen effizient beantwortet werden können.
- Zeiteinsparnis von 33 %: Schnellere Bilanzierung im Vergleich zum vorherigen Softwareanbieter
- Qualität und Effizienz: Wesentliche Steigerung der Qualität und Effizienz durch methodische und fachkundige Unterstützung
- Optimierte Fehlerkorrektur: Schnellere Erkennung und Behebung von Fehlern
Ausblicks
Pankl verfolgt eine ambitionierte Zukunftsstrategie: Ab dem nächsten Jahr soll in Österreich CO₂-Neutralität in Scope 1 und 2 erreicht werden, europaweit bis 2030 und weltweit bis 2040. Tanso spielt dabei eine entscheidende Rolle, indem es bei der Entwicklung einer umfassenden Dekarbonisierungsstrategie unterstützt. Aus dem Corporate Carbon Footprint (CCF) werden die größten Reduktionspotenziale und CO₂-Emittenten klarer sichtbar, besonders in der Lieferkette und im Scope 3. Dieser Bereich wurde bisher weniger detailliert betrachtet, wird jedoch künftig stärker im Fokus stehen, um signifikante Fortschritte in Richtung CO₂-Neutralität zu erzielen.




















































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