Alles für Ihre Lieferantenintegration
Lieferanten gezielt anfragen


Primärdaten einfach einholen
Daten smart prüfen


Datenbasis nahtlos in alle Module integrieren
Reduktionspotenziale gezielt erkennen

Eine Datenerhebung für PCF, CCF, PPWR und CBAM
Eine Anfrage, mehrere Verwendungen
Emissionsdaten für PCF, CCF und CBAM oder Verpackungsdaten für PPWR.
Ihre Lieferanten beantworten jede Anfrage nur einmal, über dasselbe Portal.
Konsistente Emissionsfaktoren über alle Module
Ihre lieferantenspezifischen Emissionsfaktoren, die Sie einmal erfassen, stehen durchgängig in PCF, CCF und CBAM zur Verfügung.
Derselbe Lieferant bleibt über alle Berechnungen hinweg mit denselben Werten hinterlegt, ohne Widersprüche.
Weniger Aufwand für Ihre Lieferanten
Ihre Lieferanten sehen auf einen Blick, welche Datenpunkte, unabhängig vom Zweck, bereits angefragt und beantwortet wurden.
Sie vermeiden Doppelarbeit und verbessern damit Ihre Rücklaufquote.
In fünf Schritten zu belastbaren Lieferkettendaten
Lieferanten anlegen und Anfragen versenden

Primärdaten einholen

Daten smart prüfen

In Module integrieren

Reduktionspotenziale erkennen und steuern

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Häufig gestellte Fragen
Was sind Primärdaten und warum sind sie wichtig?
Primärdaten sind unternehmens- oder lieferantenspezifische Daten, etwa echte Emissionswerte eines Produkts oder Prozesses, im Gegensatz zu generischen Durchschnittswerten aus Datenbanken. Sie verbessern die Genauigkeit der CO₂-Bilanz, machen Emissionstreiber sichtbar und ermöglichen gezielte Maßnahmen zur Dekarbonisierung und Lieferantensteuerung.
Welche Rolle spielen Product Carbon Footprints (PCF) von Lieferanten?
PCFs aus der Lieferkette liefern die Basis für belastbare Scope-3-Berechnungen, da sie die tatsächlichen Emissionen eingekaufter Produkte und Materialien abbilden, anstelle unspezifischer Durchschnittswerte. Sie sind zugleich die Grundlage für CBAM-konformes Reporting bei importierten Waren.
Wie berechne ich Scope-3-Emissionen, wenn noch keine Primärdaten vorliegen?
Ohne Primärdaten erfolgt die Berechnung über generische Emissionsfaktoren und Schätzwerte, etwa aus Ecoinvent oder DEFRA. Das ist weniger präzise, aber kurzfristig möglich und ein sinnvoller Startpunkt, während Sie parallel Primärdaten von Lieferanten einholen.
Wie erkennt Tanso Reduktionspotenziale in der Lieferkette?
Aussagekräftige Analysen identifizieren und segmentieren Emissionstreiber in der Wertschöpfungskette. Auf dieser Basis liefert Tanso industriespezifische Vorschläge für schnelle CO₂-Einsparungen, die sich direkt mit Ihren eigenen Reduktionszielen abgleichen lassen.
Wie fließen Lieferantendaten in andere Tanso-Module ein?
Primärdaten, die Sie über das Lieferantenportal einholen, stehen durchgängig für PCF-, CCF-, PPWR- und CBAM-Berechnungen zur Verfügung. Sie erheben Daten einmal und nutzen sie modulübergreifend, statt für jeden Berechnungszweck erneut anzufragen. Das gilt sowohl für Emissionsdaten als auch für Verpackungsdaten wie Materialzusammensetzung und Rezyklatanteil.
Wie fügt sich Tanso in unsere bestehende IT-Landschaft ein?
Reduktion nutzt dieselbe Datenbasis wie das CCF-Modul und benötigt keine zusätzliche IT-Anbindung. Wenn Ihr CCF-Modul bereits an SAP, andere ERP-Systeme oder ein Data Warehouse angebunden ist, funktionieren Reduktions-Szenarien und -Reporting darüber automatisch mit.
Wie stellt Tanso sicher, dass Lieferanten die Anfragen tatsächlich beantworten?
Der registrierungslose Zugang senkt die Einstiegshürde für Lieferanten deutlich. Standardisierte Vorlagen erleichtern die Rückmeldung, und die transparente Nachverfolgung zeigt Lieferanten, welche Datenpunkte bereits beantwortet sind, was Doppelarbeit auf ihrer Seite vermeidet und die Rücklaufquote erhöht.

















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